In fast jeder Steuerkanzlei gibt es eine Aufgabe, die niemand machen will: Lohnzettel, Belege und Bescheide von Papier in die Software übertragen. Fehleranfällig, monoton — und komplett automatisierbar.

Die Rechnung ist einfach. Eine Fachkraft, die pro Tag zwei Stunden abtippt, verliert im Jahr rund zehn Arbeitswochen an eine Tätigkeit, die kein Mandant je bezahlt sehen will.

Wo die Zeit wirklich verloren geht

Nicht das Tippen selbst ist das Problem, sondern das Drumherum: suchen, zuordnen, prüfen, korrigieren. Und je später am Tag, desto höher die Fehlerquote — Zahlendreher, die später jemand mühsam sucht.

  • Lohnzettel: Brutto, Netto, Steuerklasse, Sozialabgaben
  • Bewirtungs- und Reisebelege mit MwSt-Aufteilung
  • Bescheide, die zurück ins DMS und zum richtigen Mandanten müssen

Wie die Automatisierung funktioniert

Statt abzutippen, wird das Dokument fotografiert oder gescannt. Ein Modell liest die relevanten Felder aus, ordnet sie dem Mandanten zu und legt sie strukturiert ab — in Sekunden, mit einer Konfidenz-Anzeige pro Feld, damit die Fachkraft nur noch das Unsichere prüft. Wie dieser Dokumenten-Scan im Detail arbeitet, haben wir ausführlich beschrieben.

Für Kanzleien, die zusätzlich eine sichtbare Website und Mandantengewinnung brauchen, passt das mit unserer Website Manufaktur zusammen.

// Ende des Artikels