Wir bekommen ungefähr einmal im Quartal die Frage, warum wir nicht nach Berlin oder Köln-Innenstadt ziehen. Hier die kurze Antwort, einmal und für alle.

Frechen ist eine 50.000-Einwohner-Stadt am Rand des Köln-Bonner Speckgürtels. Wir sitzen über einer Bäckerei, in einem ehemaligen Notar-Büro mit zu hohen Decken und einer alten Telefonanlage, die wir noch nicht abgeholt haben. Es ist nicht glamourös.

Aber: Unsere Mitarbeiter wohnen alle innerhalb von 15 Minuten. Wir haben einen Bäcker im Erdgeschoss. Die Miete für unser Studio ist niedriger als das, was Berliner Studios pro Schreibtisch zahlen. Und unsere Kunden — Steuerberater, Fahrlehrer, mittelständische Verlage — fühlen sich bei uns aufgehoben, weil wir geographisch und mental nah an ihrer Realität sind.

// Pull-QuoteWir machen Software für Leute, die jeden Tag arbeiten gehen. Wir auch.

Was Frechen für unsere Kunden bedeutet

Konkret: Wenn ein Steuerberater aus Köln-Lindenthal eine Demo will, sind wir in 25 Minuten da. Wir kommen vorbei, sehen wie die Kanzlei wirklich arbeitet, sprechen mit der Sachbearbeiterin, die das Tool tatsächlich benutzen wird. Das geht von Berlin nicht in einer halben Stunde.

Und wenn jemand zu uns kommt: Wir haben keinen Empfangstresen, keinen Kaffee mit Logo-Schaum. Wir haben einen Tisch, an dem zehn Leute sitzen können, eine Tafel, und einen Bäcker zwei Treppen tiefer. Das reicht für die Art von Gesprächen, die wir führen.

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